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Erstes Langlauf Training auf Schnee am 27 September

Das gab es noch nicht oft. Langlauftraining noch im September auf Schnee. Die kürzliche Kaltfront hat am Salober in Warth ca 50cm Neuschnee fallen lassen. Das haben wir genutzt und waren am Sonntag 27. September bei Kaiserwetter mit den Klassikski Langlaufen.

Die Kinder konnten es kaum erwarten und nach Aufwärmspielen und Koordinationsübungen liefen wir los. Die Loipe machten wir uns selber und sind so in einer langen Schleife um den Tannberg rum und mit den größeren Kindern von der Ostseite hoch bis zum Gipfelkreuz des Tannbergs. Die Abfahrt war dann fast die größere Herausforderung und so entstanden einige kleinere und größere Krater im frischen Pulverschnee.

Nach einer kurzen Mittagsjause liefen alle noch einige Runden im zwischenzeitlich gebauten Hindernisparcours. natürlich inkl einer Sprungschanze, die darf niemals fehlen ;-)

 

 

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Orientierungslauf in den Lecknerwäldern -

Orientierungslauf ist eine de Biathlon nicht unähnliche Sportart. Auch hier kommen Ausdauer und Schnelligkeit und kurze Pausen mit höchster Konzentration zusammen. Daher bauen wir regelmässig OLs in unser Training ein.

Am vergangenen Mittwoch war es wieder soweit und in den Lecknerwäldern bei Hittisau wurde unter der Leitung von OL Profi Richard Werner ein herausfordernder Kurs aufgebaut.  

Hier der zusammenfassende Bericht von Richard:

Postenjagd Leckenwald

Am Mittwoch 23.Sept. 2020 liefen 20 Mädchen und Burschen nach dem Motto Denken + Laufen + Freuen“ im Leckenwald nahe Hittisau. Für zwei Stunden bot die botanische Sportstätte Abenteuer. Da gab es Baumslalom, Wegetraben, Steine klettern und Postenjagd. Die Geländeformen boten spannende Sichtweisen.

Zur ersten Phase hatten 3 7er-Teams eine Staffel mit Kärtchen von Kartenzeichen mit Linienform zu transportieren. Distanz 20m hin und 20m zurück und jeder musste 3 mal laufen. Dann folgte nahe am ersten Übungszentrum beim Bach – in der Phase 2 – ein Raus und Zurück mit Abständen zum Kontrollposten zwischen 20m und 200m. Hier war schon die OL-Karte im Einsatz.

In der dritten Phase zogen wir 24 bis zum großen Felsen (4 m Höhe) und dann in die „Ebene“ der westlichen Karte. Hier gab es 16 Bäume mit Markierungen in einem „Obstgarten“ – 4 mal 4 „Bäume“.  Als Einstieg waren 3 Bäume anzulaufen und es ging mit bis zu 6 Bäumen im Zick-Zack weiter durch den Garten. Als Kontrolle übertrugen die 2er-Teams je einen Buchstaben in die Liste am Kartenrand.

Danach wechselten wir zum Standort „Großer Fels“. Von dort zogen die Tandems mit Karte auf die Parcours „Reh“, „Gemse“, „Marder“ oder Fuchs“. Mit rotem Filzstift wurden 5 oder 7 Kreise auf die Karte von der Vorlage übertragen. Die letzten Teams bekamen die Vorlagen zum Laufen. Für starke Läufer gab es „Fuchs“ und „Wolf“. Unser Supersenior half den Langläufern bei der Kontrolle anhand der Liste mit den 21 Standorten. Viele alte Karrenwege wurden im Gegenverkehr genutzt.

Um 17 Uhr begann das Teilaufräumen und die 16 gelben Bänder verschwanden durch flinke Kinderhände aus dem Wald. Die Vorlagenkartons zogen mit Jugendbeinen zum Bus des Schiklubs Bregenzer Wald.  Der Parkplatz bot nun ein Gewusel von freudigen,  verschwitzten und müden Jungathleten. Dank geht an Beate, Ingrid und Otto; mit diesen Helferinnen und Helfer entstand ein Abenteuer  mit Hand und Fuß.

Richard WERNER, Bahnenleger,  24.9.2020

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